● lädt...

Simulation einrichten

Simulation nutzt wöchentliche Kursdaten (5 Jahre, Yahoo Finance) und den "Adjusted Close", der reinvestierte Dividenden bereits einpreist — Dividendenerträge sind in allen drei Strategien automatisch mit-reinvestiert. Sparplan investiert einmal pro Kalendermonat (nicht pro Woche) einen festen Betrag — dieser Betrag ergibt sich aus Startkapital ÷ Anzahl Monate im Fenster (exakter Betrag steht unter der jeweiligen Karte), sodass über die komplette Laufzeit exakt dieselbe Gesamtsumme investiert wird wie bei Einmalanlage und Dip-Käufer. Die Basis-Komponente des Dip-Käufers (nur noch 20% des Kapitals, bewusst niedrig) läuft nach demselben monatlichen Rhythmus; die restlichen 80% sind für Nachkäufe reserviert, verteilt auf bis zu 20 einzelne Rücksetzer (mind. 4 Wochen Abstand) — mehr Volumen auf mehr verschiedene Dips statt wenige große Tranchen. Dip-Erkennung basiert auf dem unbereinigten Schlusskurs relativ zum bisherigen Hoch im Fenster; nicht abgerufenes Reservekapital (z.B. wenn weniger als 20 Rücksetzer auftraten) wird am Ende des Fensters investiert. Hodler geht noch weiter: kein Basis-Sparplan, keine Obergrenze — das komplette Kapital wird gleichmäßig auf alle in diesem Fenster erkannten Rücksetzer verteilt (wie viele das sind, ergibt sich erst aus der tatsächlichen Kurshistorie dieser Aktie) und danach gehalten; gab es keinen einzigen Rücksetzer über der Schwelle, bleibt das Kapital komplett uninvestiert in Cash (0% Rendite) — anders als beim Dip-Käufer gibt es hier keine Ersatz-Investition am Ende. Lump Sum, Sparplan und Dip-Käufer investieren immer exakt dieselbe Gesamtsumme; Hodler nur dann, wenn tatsächlich Rücksetzer auftraten. Max Drawdown je Strategie bezieht sich auf den tatsächlichen Depotwert über die Zeit (nicht den reinen Kurs) — Strategien mit anfangs weniger investiertem Kapital können bei einem frühen Crash einen kleineren €-Drawdown zeigen als der reine Kursrückgang. Historische Simulation, keine Garantie für künftige Wiederholung, keine Anlageberatung — reine Cache-Auswertung, keine Live-Kurse.

Stresstest einrichten

Wichtig: es stehen nur 5 Jahre Kurshistorie zur Verfügung — dies ist kein 20-30-Jahre-Renten-Modell, sondern ein kurzfristiger "Sequence-of-Returns-Risk"-Test: Was wäre passiert, hätte die Entnahme zu unterschiedlichen Zeitpunkten innerhalb der verfügbaren 5 Jahre begonnen? 10/15/20-Jahres-Horizonte sind mit den aktuell gecachten Daten technisch nicht möglich — das würde eine neue, viel längere Kurshistorie pro Firma erfordern (zusätzliche Live-Abfragen), nicht nur eine Oberflächenänderung. Bei 4-5 Jahren Horizont bleiben entsprechend kaum noch verschiedene Startpunkte übrig (im Extremfall nur 1-2) — das Tool weist das als Warnung aus, sobald die Stichprobe zu klein für eine echte Verteilung wird. Jede historisch mögliche wöchentliche Startmöglichkeit wird nachgespielt (keine Monte-Carlo-Simulation): feste wöchentliche Entnahme (Startkapital × Rate ÷ 52), Restkapital entwickelt sich mit dem "Adjusted Close" (Dividenden reinvestiert) weiter. "Kapital aufgebraucht" = Depot wäre während des Horizonts auf 0 gefallen. Reine Cache-Auswertung, keine Live-Kurse, keine Anlageberatung.